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Veganisches Zentrum für Rehabilitation und Trost für Tiere in Not

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Rehabilitation und Trost für Tiere in Not

 
Die ASBL Fabienne nimmt Tiere auf, die sich in großer Not befanden und ihrem sicheren Tod entgegensahen.
 
Die einen waren zu alt, zu krank und nicht mehr produktiv genug und mussten zum Metzger, die anderen waren für ihr/e Herrchen/Frauchen nicht mehr interessant genug, so dass sie sie loswerden wollten. Alle wurden von unserer Vereinigung adoptiert, haben einen Namen bekommen und werden als Haustier angesehen, wie üblicherweise Hunde und Katzen. Bei uns existieren Wörter wie Geflügel oder Vieh nicht. Jedes Tier ist ein Lebewesen für sich. Jedes Tier wird leichbehandelt. 
 
In den Grundlinien der Vereinigung steht, dass wir uns bemühen, den Respekt vor jedem Lebewesen zu gewährleisten. Aus diesem Grund geht es unseren Schützlingen gut, ohne dass andere Tiere für sie sterben mussten.

 

 

Projekt: 100 neue Schützlinge

 
Wir bereiten uns zurzeit auf die Ankunft von Hühnern aus der Massentierhaltung vor. Diese, vom Eier Legen völlig erschöpft, werden nach zwei Jahren furchtbarer Quälerei in den winzigen Käfigen der Legebatterien umgebracht. Wenn sie ankommen, hat eines ein gebrochenes Bein, das andere einen zu kurz geschnittenen Schnabel, ein drittes kann nicht mehr laufen, aber alle sind gestresst, haben Angst vor der Dunkelheit, weil sie von den Legebatterien nur elektrisches Licht und einen ständigen Riesenlärm kennen. Klicken Sie hier, um Photos von der Ankunft der Hühner zu sehen.

 

 

Sensibilisierung zum Thema Tiere in Not

 
Die ASBL Fabienne dient auch dazu, der Öffentlichkeit das schreckliche Schicksal der Tiere bewusst zu machen, vor allem den Jüngeren. Aus diesem Grund fördert sie Besuche in unserem Zentrum für Rehabilitation und Trost für Tiere.

 

 

Kampf gegen verlogene Werbung

 
Wir kämpfen auch gegen die falschen Angaben, die auf den Eierpackungen stehen und den Verbraucher betrügen. Dank unserer Bemühungen wurden zwei Eierproduzenten dazu gezwungen, ihre Verpackungen vom Markt zurückzuziehen, weil sie die legalen Vorschriften nicht erfüllten. Um genauer zu sein: Produzenten dürfen auf den Verpackungen einen Bauernhof umgeben von grünen Wiesen darstellen, unter der Voraussetzung, dass kein Huhn dabei steht. Dadurch soll erreicht werden, dass der Verbraucher Eier aus der intensiven Massenhaltung kauft.

 

 

Aktion gegen die Herstellung des Medikaments Prémarin
 

Uns ist es wichtig, einen weiteren Skandal zu denunzieren: den Verkauf des Medikaments Prémarin, das sehr häufig von den Ärzten verschrieben wird. Die Komponenten sind aus Pferdeurin gewonnen. Dafür wird das Tier an einer Stelle festgehalten und eine Sonde gelegt, um fortwährend Urin zu entnehmen. Die ASBL Fabienne kämpft in Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzvereinen dafür, den Ärzten diese unerträgliche Situation bekannt zu machen, und sie dazu zu bringen, diese zu ändern, indem sie andere Medikamente verschreiben, die nicht durch Tierquälereien gewonnen werden. 

 

 

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Traduction: Anne Sophie Seidler / Katrin Schwidefsky